
Schnee und Eis bedecken im Winterhalbjahr den gesamten Norden Asiens – etwa die Hälfte des Kontinents. Die Terra X-Doku zeigt, wie Wildtiere das Leben in der Kälte meistern.
Gewaltige Gebirge prägen Teile Asiens, sowohl im kalten Zentrum als auch im tropischen Süden. Die Terra X-Doku zeigt, wie sich Wildtiere an ein Leben in den Bergen angepasst haben.
Große Teile Asiens sind von Trockengebieten wie Wüsten und Steppen geprägt. Die Terra X-Doku schildert, mit welchen verblüffenden Strategien Wildtiere mit den extremen Bedingungen zurechtkommen.
In Asien gibt es mehr Wald als auf jedem anderen Kontinent. In tropischen Regenwäldern ist die Artenvielfalt besonders hoch. Die Terra X-Doku zeigt, mit welchen Strategien die Wildtiere dort leben.
Asien hat arktische und tropische Küsten, die artenreichsten Korallenriffe der Erde und grenzt an drei Weltmeere. Die Terra X-Doku porträtiert das vielfältige Leben in den Meeren Asiens.
Tiger jagen nachts mitten in einer Stadt, wilde Elefanten betteln auf Straßen um Futter, und riesige Bindenwarane leben in Stadtparks – Wildtiere gehören in vielen Regionen Asiens zum Alltag.
In Asien lebt eine artenreiche Tierwelt. Aber viele Wildtiere sind heute stark gefährdet. Die Terra X-Doku zeigt wegweisende Naturschutzprojekte, die dabei helfen sollen, bedrohte Arten zu retten.
Für viele ist der Küstenstaat ein Traumziel. Auf ihrem Roadtrip durch Vietnam taucht Mai Thi Nguyen-Kim für Terra X in die Kultur des Landes ein und lernt auch dessen Herausforderung kennen.
Mehr als 50 Jahre nach der letzten bemannten Mondlandung durch Apollo 17 startet das Artemis-Programm der großen Weltraumbehörden einen neuen Anlauf als weltumspannendes Gemeinschaftsprojekt. Im Frühjahr 2026 soll Artemis II nach aktuellem Stand starten. An Bord der neu entwickelten Orion-Raumkapsel werden vier Astronauten rund zehn Tage lang um den Mond kreisen. Diese Mission dient als Generalprobe: Lebenserhaltung, Navigation, Kommunikation und Rückkehr zur Erde – alle Systeme werden unter realen Bedingungen im Universum getestet. Damit wird der Grundstein gelegt für die nächste große Etappe: der für 2030 geplanten Artemis III-Mission mit dem Ziel einer Mondlandung und der Errichtung einer dauerhaft bewohnbaren Mondbasis. Insbesondere der Südpol des Mondes steht im Fokus, weil dort Hinweise auf Wassereis und interessante geologische Strukturen existieren. Eine globale Vision Mehr als nur eine technische Herausforderung sind die Artemis-Mondmissionen auch eine globale Vision: Ingenieure in Europa, Wissenschaftler in Asien, Techniker in Nord- und Südamerika – alle arbeiten zusammen. Dieses weltweite Netzwerk soll zeigen, dass Raumfahrt, jenseits von Nationen und Politik, verbinden kann. 59 Nationen haben den politisch-rechtlichen Rahmen für die Weltraumnutzung unterschrieben, die sogenannten Artemis-Accords. Die eigentlichen Artemis-Missionen zum Mond werden von den vier großen Weltraumbehörden Amerikas (NASA), Europas (ESA), Japans (JAXA) und Kanadas (CSA) ausgeführt.