
Harry Wild erlebt eine Überraschung: Die Privatdetektivin und ihr junger Kollege Fergus werden von Polizist Charlie Wild um Hilfe gebeten. Normalerweise ist er stets darauf bedacht, dass ihm seine Mutter Harry bei Ermittlungen nicht in die Quere kommt. Doch bei einem aktuellen Fall stößt Charlie an seine Grenzen: Innerhalb von 16 Monaten hat sich eine rätselhafte Mordserie ereignet. Sieben Menschen sind an unterschiedlichen Orten in Irland und auf ganz unterschiedliche Weise umgebracht worden. Die einzige Gemeinsamkeit, die die Fälle aufweisen, ist eine Münze, die im Mund des jeweiligen Opfers platziert wurde. Harry erkennt darin eine Anspielung auf Charon, den Fährmann der Toten aus der griechischen Mythologie. Charlie bittet die beiden Privatdetektive darum, die Akten zu den Mordfällen nur zu sichten und auf keinen Fall eigenmächtig zu ermitteln. Doch Harry und Fergus denken gar nicht daran, sich zurückzuhalten. Tatsächlich machen sie schon bald interessantes Videomaterial ausfindig. Es zeigt den vorbestraften Taxifahrer Barry McGeeney, der eines der Opfer in der Mordnacht nach Hause gefahren hat. Als die Polizisten Vicky Boyle und Jordan McDonald den Verdächtigen zu Hause befragen wollen, tritt er sofort die Flucht an. Doch er kommt nicht weit und wird wenig später verhaftet. Im Verhör stellt sich allerdings heraus, dass McGeeney für die gesamte Mordserie ein Alibi hat. Die Polizei muss ihn wieder laufen lassen. Auch Harry glaubt nicht, dass der Taxifahrer der Mörder ist. Sie hat aber den Eindruck, dass er mehr weiß, als er zugibt.
Eine alte Freundin aus wilden Jugendzeiten in London bittet Harry Wild um Hilfe. Jenny heißt mittlerweile Schwester Ignatius und lebt derzeit im Kloster von Kilmacross. Dort wurde gerade eine andere Nonne, Schwester Assumpta, erhängt aufgefunden. Offiziell handelt es sich um Suizid, doch Ignatius glaubt nicht an diese Version. Assumpta war vor ihrem Tod offenbar noch sehr aktiv und wollte sich zur Oberin wählen lassen. Ignatius hat darüber hinaus einen Drohbrief an sie entdeckt. Harry und Fergus quartieren sich im Kloster ein, um auf Spurensuche zu gehen. Das Schweigegelübde der Nonnen macht es ihnen allerdings nicht gerade leicht. Umso redseliger ist die Klosterköchin Bea, die anklingen lässt, dass die verstorbene Assumpta wohl nicht so beliebt war, wie es zunächst den Anschein hatte. Der Gärtner Paul gibt sich hingegen wortkarg. Er fordert Harry und Fergus mit deutlichen Worten dazu auf, ihn in Ruhe zu lassen. Das macht die beiden natürlich erst recht neugierig. Zudem entdeckt Harry in Assumptas Zimmer ein mysteriöses Büchlein in lateinischer Sprache, das offenbar eine Liste mit Verfehlungen der anderen Nonnen enthält. Was hat das zu bedeuten? Der Fall wird immer rätselhafter – erst recht, als die Privatermittler herausfinden, dass bereits zwei Jahre zuvor eine junge Nonne in Kilmacross ums Leben gekommen ist.
Ein vergnüglicher Tag beim Pferderennen für Harriet Wild und Fergus endet in einer Tragödie, als ein Rennpferd seinen Jockey aus dem Sattel wirft. Harry B. findet heraus, dass das Pferd sabotiert wurde und besteht darauf, dass der Besitzer, sein Vater Duncan, für das Verbrechen verantwortlich ist.
Nachdem zwei Tänzerinnen aus einer Tanzschule verschwunden sind, überreden Orla und Lola Harriet Wild dazu, Nachforschungen anzustellen.
Während der Teilnahme an einem Krimikongress wird Harrys Doppelgängerin von einem Balkon in den Tod gestoßen. Um den Mörder an der Flucht zu hindern, veranlassen Harriet Wild und Fergus den Sicherheitsdienst, das Gebäude abzusperren, während sie die Ermittlungen durchführen. Ein zweiter Mord offenbart eine erschreckende Verbindung.
Als ein Zwischenrufer während einer Führung stirbt, bringen die Ermittlungen Harriet Wild und Fergus mitten in ein Mordkomplott mit literarischem Hintergrund. In Amerika gelingt es den FBI-Agenten nicht, ein Attentat von Diyu zu verhindern, die ihren nächsten Anschlag auf Vickys Hochzeit plant.